Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Steglitz-Zehlendorf ist der sechste Verwaltungsbezirk von Berlin und hat rund 285.000 Einwohner. Er gilt heute als gehobener bzw. wohlhabender Wohnbezirk und besteht aus sieben Ortsteilen. Der Bezirk liegt im Südwesten Berlins und grenzt unmittelbar an die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf umfasst sowohl ausgedehnte Erholungsgebiete wie auch unterschiedliche Wohn- und Gewerbelagen. Im Westen finden sich unter anderem Erholungsgebiete wie der Wannsee, der südliche Grunewald mit seinen Seen Krumme Lanke und Schlachtensee, die besonders im Sommer von vielen Berlinern besucht werden. Der Ortsteil Dahlem ist Sitz zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen und der Freien Universität. Das Ortsgebiet Zehlendorf hat unterschiedliche Wohnlagen, im Zentrum ein kleines Einzelhandelsgebiet. Das südlich von Dahlem gelegene Lichterfelde ist geprägt von der gründerzeitlichen Villenkolonie Lichterfelde, mit ihren kleineren Einzelhandelszentren, im südlichen Teil finden sich teilweise Wohngebiete aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg (Lichterfelde-Süd). Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. In Steglitz und Lichterfelde lebt die Hälfte der Bevölkerung des Bezirks. Steglitz ist einer der am dichtesten besiedelten Ortsteile Berlins, während Wannsee einer, der am wenigsten besiedelten ist. In Wannsee leben nur drei Prozent der Bevölkerung des Bezirks, jedoch hat der Ortsteil die größte Fläche, und zwar fast ein Viertel der Gesamtfläche des Bezirks.http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Steglitz-Zehlendorf

Steglitz.

Der Ortsname Steglitz ist slawischen Ursprungs und bedeutet „Ort, wo es Stieglitze gibt“. Steglitz profitierte von seiner Lage an der alten Reichsstraße 1, der heutigen Bundesstraße 1, die – einem mittelalterlichen Handelsweg folgend – ursprünglich über mehr als 1000 Kilometer von Aachen über Berlin und Königsberg bis an die deutsch-litauische Grenze reichte und als wichtigste Straßenverbindung Deutschlands galt. Das Teilstück zwischen Berlin und Potsdam wurde 1792 als erste Landstraße in Preußen gepflastert. Das seit 1886 bestehende Gymnasium Steglitz war die Keimzelle der Wandervogelbewegung, die 1901 im Ratskeller des Steglitzer Rathauses gegründet wurde und seinerseits den Ursprung der Jugendbewegung darstellt.

Die Steglitzer Schloßstraße bildet das Zentrum des Ortsteils. Mit über 200.000 m² Verkaufsfläche ist sie der größte und umsatzstärkste Einzelhandelsstandort Berlins und Hauptzentrum für die südwestlichen Bezirke der Stadt. Auf ca. 1,5 km locken eine Vielzahl große und kleiner Fachgeschäft, Kaufhäuser und 4 große Einkaufscenter Kunden an.

Wahrzeichen der Schloßstrasse ist der „Bierpinsel“, ein allerdings seit Jahren geschlossenes Turmrestaurant.
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Steglitz

Lichterfelde.

Lichterfelde war 188–1918 Sitz der Preußischen Hauptkadettenanstalt. In Lichterfelde verkehrte die erste elektrische Straßenbahn der Welt. Lichterfelde Süd ist der Standort des Fliegebergs, von dem der Flugpionier Otto Lilienthal 1894 seine ersten Flugversuche mit selbst gebauten Gleitflugapparaten startete. Außer der Villenkolonie Lichterfelde West ist die bekannteste Attraktion in Lichterfelde der zur Freien Universität Berlin gehörende Botanische Garten Berlin mit dem Botanischen Museum. Der Botanische Garten zählt mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten zu den größten und bedeutendsten botanischen Gärten der Welt und ist der größte in Europa. http://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_Berlin
Außerdem sehenswert der zum Prominentenfriedhof gewordene Parkfriedhof Lichterfelde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Lichterfelde

Lankwitz.

Lankwitz ist vorwiegend mit Ein- und Mehrfamilienhäusern bebaut. Die ältesten Villen stammen aus dem 19. Jahrhundert. Das geografische Zentrum des Ortsteils liegt im Gemeindepark Lankwitz. Der Ortsteil ist vorwiegend von kleinen Wohnsiedlungen geprägt. Es gibt aber auch moderne, rund 20-geschossige Hochhäuser, die sich östlich des Zentrums am Kamenzer Damm befinden.
Lankwitz ist ein Universitätsstandort: Auf dem Campus der Freien Universität (FU), dem Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule (PH) in der Malteserstraße, befinden sich Einrichtungen des Fachbereiches Geowissenschaften (Institut für Geografie, Institut für Geologie, das Interdisziplinäre Zentrum Ökosystemdynamik in Zentralasien und das Willy-Scharnow-Institut für Tourismus). Außerdem ist auf dem Gelände die Verwaltung des Fachbereiches angesiedelt sowie die Geowissenschaftliche Bibliothek mit ihrer Kartensammlung zu finden.
Gemeindeparkt Lankwitz: Der Park verfügt über ausgedehnte Rasenflächen, Baum- und Sträuchergruppen und einen Parksee. Zum Park gehören Vogelvolieren und Tiergehege, die unter anderem Damwild, Zwergziegen und Kamerunschafe beherbergen. Es gibt Kinderspielplätze und Sportanlagen. http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Lankwitz

Zehlendorf.

Der Ortsteil Zehlendorf zählt zu den wohlhabenderen Gebieten Berlins. Im Landbuch Karls IV. (1375) wurde Zehlendorf mit 50 Hufen erwähnt; davon hatte der Pfarrer vier und der Lehnschulze drei. Es gab einen Krug und eine (Wasser-)Mühle. Im Jahr 1872 wurde die selbstständige Landgemeinde Zehlendorf gegründet. 1894 wurde das bis dahin selbstständige und 1299 erstmals urkundlich erwähnte Dorf Schönow in die Landgemeinde Zehlendorf eingegliedert. 1920 wurde die Landgemeinde nach Groß-Berlin eingemeindet. Mit anderen Ortschaften entstand dabei der Bezirk Zehlendorf, der am 1. Januar 2001 im Bezirk Steglitz-Zehlendorf aufging.

Sehenswert in
Das Haus am Waldsee ist ein Ausstellungsort internationaler Gegenwartskunst. Die Leitung hat die Kunsthistorikerin und Journalistin Katja Blomberg. http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_am_Waldsee
Das Museumsdorf Düppel ist ein am Landschaftsschutzgebiet Krummes Fenn im Berlin-Zehlendorfer Viertel Düppel gelegenes, 1975 gegründetes Freilichtmuseum. Das Museum stellt den Versuch dar, ein gesamtes Dorf mitsamt seiner Umwelt so zu rekonstruieren, wie es im Mittelalter vor rund 800 Jahren existiert hat. http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsdorf_D%C3%BCppel
Das Alliierten Museum dokumentiert das Engagement und die Rolle der Westalliierten in Deutschland und Berlin in der Zeit von 1945 bis 1994 und deren Beitrag zur Freiheit Berlins. http://de.wikipedia.org/wiki/AlliiertenMuseum
Der Schlachtensee, mit etwa 421.000 m² Fläche und einer maximalen Tiefe von etwa 8,5 Metern stellt er einen der größeren Seen des Berliner Stadtgebiets dar; der Umfang beträgt 5,5 Kilometer. Das Seeufer wird intensiv für Spaziergänge genutzt und zählt mit seinem durchgängigen Uferweg zu den beliebtesten Jogging-Strecken in Berlin. Mit seiner guten Wasserqualität und waldreichen Lage ist der Schlachtensee zudem ein beliebtes Baderevier. http://de.wikipedia.org/wiki/Schlachtensee
Die „Krumme Lanke“ hat eine Länge von 1100 Metern, einen Umfang von etwa 2,5 Kilometern, ist bis zu 6,60 Meter tief und hat eine Fläche von etwa 154.000 m². Unterirdisch ist der See mit dem Schlachtensee verbunden. Ein zweieinhalb Kilometer langer Uferweg wird zum Spazierengehen und von vielen Joggern benutzt. An mehreren Stellen am See kann gebadet werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_Lanke
Die evangelische Pauluskirche wurde 1903–1905 nach den Plänen von Hubert Stier errichtet und am 1. Oktober 1905 eingeweiht. Der Bau, dessen Grundriss asymmetrisch ist, wurde in den Formen märkischer Backsteingotik aus roten Ziegeln ausgeführt. Östlich der Kirche wurde auf demselben Grundstück das Pfarrhaus erbaut, dessen Baustil dem der Kirche entspricht. Die Gesamtanlage aus Kirche und Pfarrhaus steht unter Denkmalschutz.
http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus-Kirche_%28Berlin-Zehlendorf%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Zehlendorf

Dahlem.

Dahlem befindet sich im Südwesten der Stadt. Viele Villen und kleine Parkanlagen prägen das Bild des Ortsteils. Zahlreiche Wissenschaftseinrichtungen sind in Dahlem angesiedelt, darunter auch die Freie Universität Berlin. Zudem befindet sich hier mit dem Museumszentrum Berlin-Dahlem ein Museumsstandort der Staatlichen Museen zu Berlin mit einer der weltweit bedeutendsten ethnologischen Sammlungen. Die erste urkundliche Erwähnung Dahlems stammt aus dem Jahr 1375 (Dalm). In Dahlem befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Museen. Darüber hinaus haben sich am Dahlemer Wissenschaftsstandort viele international bedeutende Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen angesiedelt.

Das Jagdschloss Grunewald ist der älteste noch erhaltene Schlossbau Berlins. Es steht am südöstlichen Ufer des Grunewaldsees. Das Jagdschloss stammt aus den Jahren 1542/1543 und geht sehr wahrscheinlich auf Pläne des Baumeisters Caspar Theiss zurück. Auftraggeber war der brandenburgische Kurfürst Joachim II. Hector. Im Stil der Frührenaissance entstand ein Gebäude, das den Namen Zum grünen Wald trug und dem gesamten Grunewald den Namen gab. http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdschloss_Grunewald
Das Museumszentrum Berlin-Dahlem ist ein Baukomplex, in dem sich mehrere Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin befinden. Im einzelnen sind es folgende Sammlungen: Museum für Asiatische Kunst, Ethnologisches Museum und das Museum Europäischer Kulturen.   http://de.wikipedia.org/wiki/Museumszentrum_Berlin-Dahlem
Das Brücke-Museum Berlin zählt heute etwa 400 Gemälde und Plastiken und einige Tausend Zeichnungen, Aquarelle und Grafiken von Künstlern der Künstlergruppe Brücke, die am 7. Juni 1905 in Dresden gegründet wurde. Damit ist es die weltweit größte zusammenhängende Sammlung von Werken dieser expressionistischen Künstler.
http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCcke-Museum_Berlin
Die Domäne Dahlem ist das historische Rittergut des ehemaligen Dorfes Dahlem und heute ein Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt im Südwesten Berlins.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dom%C3%A4ne_Dahlem
Die Freie Universität Berlin (kurz: FU Berlin) ist eine der vier Universitäten Berlins und eine der größten Hochschulen in Deutschland. Sie wurde 1948 gegründet und hat ihren Sitz sowie den zentralen Campus in Berlin-Dahlem. Sie gehört zu den elf deutschen Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative in die dritte Förderlinie aufgenommen wurden. Mit der Prämierung ihres Zukunftskonzepts „International Network University“ zählt sie zu den sogenannten Eliteuniversitäten.
Die Freie Universität Berlin wurde am 4. Dezember 1948 gegründet. Die Gründung steht in engem Zusammenhang mit dem beginnenden Ost-West-Konflikt, der durch die verschiedenen politischen Ideologien der Alliierten entstand und eine gemeinsame Nachkriegsbehandlung Deutschlands scheitern ließ.
http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Universit%C3%A4t_Berlin

Wissenschaftsstandort Dahlem.
Max-Planck-Gesellschaft
Archiv der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Deutsches Archäologisches Institut
Deutsche Universität für Weiterbildung
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Geheimes Preußisches Staatsarchiv
Institut für Museumsforschung
Institut für Arbeitsmedizin der Charité
Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Dahlem

Nikolassee.

Die Villenkolonie Nikolassee wurde 1901 gegründet und 1910 zu einer selbstständigen preußischen Landgemeinde erklärt. Die Eingemeindung der Landgemeinde Nikolassee nach Groß-Berlin erfolgte 1920. In den 1930er Jahren kam am Ostrand Nikolassees die Siedlung Wonnegauviertel hinzu. Die Marinesiedlung wurde in den Jahren 1938–1943 nach Plänen des Architekten Erich Kühn errichtet. Bauherr war die „Gemeinnützige GmbH für Schaffung von Wohngelegenheiten von Reichsangehörigen“. Die Wohnbauten für gehobene Marineoffiziere war notwendig geworden, nachdem die Nationalsozialisten vor dem Zweiten Weltkrieg die Kriegsmarine enorm vergrößerten. Die Siedlungsstraße erhielt am 29. März 1939 den naheliegenden Namen „Marinesteig“. Bis zum Kriegsende war die Siedlung fast ausschließlich Kapitänen und Stabsbeamten vorbehalten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Siedlung, die oberhalb des Schlachtensee-Südufers liegt, zu einer beliebten Wohngegend. Prominentester Bewohner war der Regierende Bürgermeister und spätere Bundeskanzler Willy Brandt im Haus Marinesteig Nr. 14.
Die Marinesiedlung ist denkmalgeschützt: Die Landeskonservatoren sehen in ihr „eine bemerkenswerte Anlage von hohem konzeptionellen Wert“. Einige Bauten wurden in den Jahren 2000–2005 saniert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Marinesiedlung_%28Berlin%29
Das Strandbad Wannsee, eines der größten Freibäder an einem Binnengewässer Europas, befindet sich am Ostufer des Großen Wannsees. Es wurde 1907 als sogenanntes Familienbad eröffnet und verfügt über 1275 m Sandstrand. Auf einer Gesamtfläche von 355.000 m² (davon 130.000 m² Wasserfläche) hat es eine Kapazität für 12.000 Badegäste (in Spitzenzeiten maximal 30.000) – davon etwa 10 bis 15 % im FKK-Bereich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Strandbad_Wannsee
Schwanenwerder ist eine Insel in der Havel am Ausgang des Großen Wannsees und ist über eine Brücke mit dem Ufer verbunden. Schwanenwerder ist fast komplett mit Villen und Einfamilienhäusern bebaut; ein Zugang zum Ufer ist für die Öffentlichkeit nicht möglich. Schwanenwerder ist ein gefragtes Wohngebiet. Unter anderem wohnten hier Alexander Parvu, Joseph Goebbels, Ernst Udet, Theo Morell und Axel Springer. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwanenwerder
Der Nikolassee bildet das letzte, südliche Glied der Grunewaldseenkette vor der Havel. Der Charakter der Seenkette als eiszeitliche Glaziale Rinne lässt sich gut an der langgezogenen Senke und Niederung der Rehwiese ablesen, die den Nikolassee nach Nordosten mit dem Schlachtensee verbindet.  http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Nikolassee

Wannsee.

Der Ortsteil Wannsee, zum größten Teil zwischen Seen gelegen, ist ein beliebter Ausflugsort für viele Berliner und Touristen. Den Hauptbereich bildet eine ehemalige Insel. Sie ist heute über fünf Brücken zu erreichen. Am Westufer des Großen Wannsees liegt die Villa, in der die Wannseekonferenz stattgefunden hat, bei der die Deportation und Ermordung der europäischen Juden organisiert und geplant wurde. Heute ist das Haus eine Gedenk- und Bildungsstätte. Nach der Sanierung der Liebermann-Villa wurde das Sommerhaus des Malers Max Liebermann am 30. April 2006 als Museum eröffnet. http://de.wikipedia.org/wiki/Liebermann-Villa.

Schloss Glienicke war das Sommerschloss des Prinzen Carl von Preußen. Das Schloss inmitten des Landschaftsparks Klein Glienicke zentraler Bestandteil eines Gebäudeensembles von architektur-, kunst- und kulturgeschichtlich bedeutenden Bauten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO stehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Glienicke
Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin und Potsdam. Ihren Namen verdankt sie dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch den spektakulär inszenierten dritten und letzten Agentenaustausch am 11. Februar 1986.   http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wannsee

hf-4/2014.

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