Der Bezirk Mitte und seine 5 Ortsteile

Im Bezirk Mitte sind eine Vielzahl an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu finden, zuvörderst die Museumsinsel (siehe „Kultur in Berlin-Museen“). Gleich neben den Museen, der Berliner Dom. Vor dem Dom der Lustgarten. Von hier nach rechts in „Unter den Linden“ , sieht man in der Ferne das „Brandenburger-Tor“. Der Weg dorthin führt vorbei an dem Deutschen Historischen Museum, der Staatsoper (Renovierung bis 2017), der Neue Wache, dem Bebel-Platz mit der St.-Hedwigs-Kathedrale, der Humboldt-Universität, der Staatsbibliothek. Vorbei am Hotel Adlon, das Wahrzeichen Berlins, „Das Brandenburger Tor“. Hier am Pariserplatz die Akademie der Künste und die Botschaft der USA. In einer Entfernung von ca. 500m in Richtung Potsdamer-Platz, das Holocaust-Denkmal für die ermordeten Juden Europas unddem dazu gehörenden Dokumentationszentrum.

Nach dem Verlassen der Museumsinsel über die Spree geht es über den Hackeschen Markt, hier sollte man für die Höfe und kleine Seitenstraßen Zeit einplanen, zum Alexander Platz mit dem 368 Meter hohen Fernsehturm. Schräg gegenüber das „Rote Rathaus“ der Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters. Vom Rathaus ist es nur ein kleiner Spaziergang zum Nicolaiviertel, mit seinen Kneipen, Restaurants und kleinen Geschäftenhttp://www.berlin.de/special/shopping/einkaufsmeilen/1761522-1724955-mitte-hackescher-markt.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Rathaus
http://www.nikolaiviertel-berlin.de/nikolaiviertel-berlin/cms/de/main/geschichte/Gechichte.html

Ein weiterer Anziehungspunkt ist die Friedrichstraße zwischen Invalidenstraße und Checkpoint Charlie an der Kochstraße. Nur wenige 100 Meter von der Kreuzung Friedrichstr./Invalidenstr. befindet sich das Naturkundemuseum. http://www.naturkundemuseum-berlin.de/ In der Vorhalle zu sehen, das weltweit größte Dinosaurier-Skelett.

Stadteinwärts der Dorotheenstädtische Friedhof. Hier wurden im Laufe der Jahre viele prominente Persönlichkeiten bestatte.; u. a. Brecht, Helene Weigel, Fichte, Hegel,  Heinrich Mann, Johannes Rau, Dietrich und Klaus Bonhoeffer, Heiner Müller. http://de.wikipedia.org/wiki/Friedhof_der_Dorotheenst%C3%A4dtischen_und_Friedrichswerderschen_Gemeinden

Bevor die Spree überquert wird links der, für seine internationalen Programme bekannte Friedrichstadtpalast. http://www.palast-berlin.eu/
Jenseits der Spree reihen sich große Geschäft, kleine Boutiquen, Kneipen und Restaurants aneinander. Hinter der Galeries Lafayette geht es zum Gendarmenmarkt, mit dem Konzerthaus und dem Deutschen und Französischen Dom.

Sehenswert die Neue Synagoge in der Oranienburgerstraße. Im Zweiten Weltkrieg starkbeschädigt, ist hier nach der Restaurierung das Centrum Judaicum untergebracht. http://www.cjudaicum.de/

Zu Mitte gehört aber auch der Potsdamer Platz, ein Magnet für viele Touristen. Nicht weit davon entfernt, die Philharmonie, die Staatsbibliothek, das Kulturforum und die Neue Nationalgalerie.
http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/neue-nationalgalerie/home.html

Vom Potsdamer Platz zu sehen die Siegessäule (die Goldelse), an der Straße des 17. Juni. Von hier geht der Blick zum Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten, gelegen im Großen Tiergarten. http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bellevue

Vom Brandenburger Tor gibt es die Möglichkeit zu einem Abstecher in das Regierungsviertel, mit Reichstag, Bundeskanzleramt und weiteren markanten Gebäuden für die Volksvertreter.

Weitere wichtige Institutionen sind der Hauptbahnhof, der Hamburger Bahnhof http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home.html und die nahe gelegene Charité. Die Charité ist mit über 3.000 Betten, ca. 13.000 Mitarbeiter, davon ca. 3.700 Ärzten und ca. 7.000 Studenten das größte Universitätsklinikum Europas. http://www.charite.de/charite/

Moabit

Die Herkunft des Namens Moabit ist umstritten. Sehr wahrscheinlich lässt sich die Bezeichnung auf die ersten Bewohner dieses Gebietes, die Hugenotten,  zurückführen. Die französischen Glaubensflüchtlinge nannten ihren neuen Wohnsitz in Anlehnung an das Alte Testamet terre de Moab, denn sie fanden hier ebenso Zuflucht wie die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten im Land der Moabiter, bevor ihnen der Einzug ins Land Kanaan gestattet wurde. Laut einer anderen Quelle nannten die Franzosen den Ort wegen des sandigen Bodens spotthalber la terre maudite (verfluchtes Land) bzw. la terre de moabites.
Das Gebiet des heutigen Moabit war ab dem 13. Jahrhundert als Große Stadtheide unter Berliner Verwaltung und diente als Viehweide. Im 15. Jahrhundert wurden die Ländereien westlich Berlins Eigentum der brandenburgischen Kurfürsten, die die wildreichen Wälder südlich der Spree zu ihrem Jagdgebiet, dem Tiergarten, machten. Im Jahr 1717 siedelte König Friedrich Wilhelm 1. zwischen der heutigen Straße Alt-Moabit und der Spree Hugenotten an. In den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts begann auch die militärische Nutzung großer Teile des Gebiets von Moabit.
In einer ersten Expansionswelle wichen die Industriebetriebe, die in Berlin keine Grundstücke mehr fanden und deren Geruchs- und Lärmbelästigung in der gewachsenen Stadt nicht mehr geduldet wurde, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Moabit aus. Dabei war die Lage an der Spree als Transportweg für Kohle, Rohmaterial und die Produkte entscheidend. 1861 kam es zur Eingemeindung nach Berlin, die besiedelte Fläche nahm zu und viele Großindustrien wurden durch den Neubau von Mietskasernen in den Wedding verdrängt. Die Großindustriellen rechneten sich aus, dass mit Miete mehr Geld zu verdienen sei als mit der Produktion von Gütern. Außerdem sind Mietwohnungen weniger von der wirtschaftlichen Lage abhängig, und bringen immer einen regelmäßigen Ertrag. So wurde aus dem ehemaligen Produktionsgebiet ein reines Arbeiter-Wohnviertel.

Aus dem Gebiet des heutigen Moabit wurden zwischen 1941 und 1945 mehr als 1800 Juden deportiert. Die meisten von ihnen wurden in den Lagern von Auschwitz, Theresienstadt oder Minsk ermordet. Es wird geschätzt, dass etwa genauso viele Juden ihrer Deportation und Ermordung durch die Flucht ins Ausland entkamen.

Vor dem Zweiten Weltkrieg zählte Moabit zu den äußerst dicht besiedelten Arbeitervierteln mit sehr dichter Bebauung. Durch die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges wurden etwa zwei Drittel der Gebäude zerstört, auf einen kompletten Wiederaufbau wurde zugunsten einer offeneren Bebauung verzichtet.

Als Kulturfabrik Moabit wird ein ehemals als Fabrik und Lager genutztes Haus in der Lehrter Straße Berlin-Moabit bezeichnet, in dem es ein Kino, ein Theater, ein Café und Konzert- und Partyräume gibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Moabit

Hansaviertel.

Der Ortsteil Hansaviertel ist eine seit Anfang 2001 existierende Gebietseinheit der Berliner Verwaltung; er gehört zum neuen Bezirk Mitte. Am 31. Dezember 2013 hatte der Ortsteil 5.486 Einwohner.  Die quer durch den Ortsteil verlaufende Strecke der S-Bahn gliedert ihn in ungefähr zwei gleich große Bereiche. Die Viaduktbögen (allgemein als „S-Bahn-Bögen“ bezeichnet) werden teilweise für Gewerbezwecke genutzt, man findet hier sowohl die traditionelle Nutzung als Lagerräume und Werkstätten wie auch die neuere Form der Nutzung durch Gaststätten und Läden. Das Zentrum des Ortsteils Hansaviertel ist der Hansaplatz.

Die Bebauung:  Die Zielvorstellung für das Südliche Hansaviertel war also: aufgelockerte Baustrukturen statt der geschlossenen Blockrandbebauung der Vorkriegszeit; viel Grün zwischen den Bauwerken – der Tiergarten sollte gewissermaßen von seinen Rändern aus durch das Viertel hindurchfließen. Die Finanzierung im Sozialen Wohnungsbau, die Forderung, mit knapp bemessenen, öffentlich kontrollierten Budgets das Bestmögliche für die späteren Bewohner zu leisten, bedeuteten für die Architekten eine Beschränkung, aber auch eine interessante Herausforderung. Am Ende ergab der Ideenwettbewerb der Architekten vielfältige, auch anderswo nutzbare Anregungen für Grundrisse, Konstruktion und Gestaltung im öffentlich geförderten Wohnungsbau – auch dies ein wichtiges Ergebnis des Projekts.

Zu einem Wettbewerb von 1952 wurden 53 Architekten aus 13 Ländern eingeladen, allesamt Verfechter westlich-moderner Vorstellungen vom „Neuen Bauen“, darunter Alvar Aalto, Egon Eiermann, Walter Gropius, Arne Jacobsen, Oscar Niemeyer und Max Taut. Nach ihren Entwürfen wurden schließlich 35 Objekte verwirklicht. Die Wohnhäuser mit insgesamt 1160 Wohneinheiten gruppieren sich in lockerer Mischung aus Hoch- und Flachbauten um das Zentrum am Hansaplatz, mit Ladenpassage, römisch-katholischer St.-Ansgar-Kirche, Kino (später Spielstätte des Grips-Theaters), Bibliothek und Kindergarten sowie den beiden Eingängen zur 1961 eröffneten U-Bahn-Station Hansaplatz. Etwas abseits, südlich des Hansaplatzes entstand die neue evangelische Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche.
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Hansaviertel

Tiergarten.

Der Ortsteil Tiergarten wird im Norden durch die Spree begrenzt. Im Nordwesten, Norden und Nordosten grenzt er an die Ortsteile Hansaviertel, Moabit und Mitte. Einen beträchtlichen Teil des Ortsteils Tiergarten nimmt der Große Tiergarten ein, Berlins zweitgrößter Park nach der Tempelhofer Park (Tempelhofer Freiheit). Die außerhalb der Berliner Zollmauer gelegenen Flächen zwischen dem Großen Tiergarten und der Spree wurden 1861 nach Berlin eingemeindet. Seit 1884 wurde dieses Gebiet amtlich als neuer Stadtteil Tiergarten ausgewiesen.

Touristisch interessant:
Im Spreebogen südlich vom Spreebogenpark befinden sich wichtige Parlaments- und Regierungsgebäude der Bundesrepublik Deutschland. Der Deutsche Bundestag tagt im Reichstagsgebäude am Platz der Republik und das benachbarte Paul-Löbe-Haus dient ebenfalls als Parlamentsgebäude. Der Bundeskanzlerin arbeitet mit ihrem Stab im Bundeskanzleramt. In Nachbarschaft des Bundeskanzleramtes befindet sich freistehend die Botschaft der Schweiz.

Am wieder aufgebauten Potsdamer Platz liegen das Sony Center, der Bahntower und der Kollhoff-Tower. Ferner befinden sich dort das Theater am Potsdamer Platz und die Potsdamer Platz Arkaden.

Der Zoologische Garten und das Aquarium liegen ebenfalls im Ortsteil Tiergarten.

Die Kongresshalle, die heute das Haus der Kulturen der Welt beherbergt, war 1957 ein Geschenk aus den USA an die West-Berliner. Wegen ihrer auffälligen Formgebung wird sie im Volksmund als Schwangere Auster bezeichnet. Nachdem 1980 ein Teil der auskragendn Spannbeton-Dachkonstruktion herunterstürzte und einen Journalisten erschlug, wurde sie mit verbesserter Statik wieder aufgebaut.
Inzwischen haben mehr als 30 Botschaften ihren Sitz in diesem Ortsteil , mit seinen zahlreichen Regierungseinrichtungen haben.   http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Tiergarten

Wedding.

Der Wedding wird bereits in zwei Urkunden aus dem 13. Jahrhundert erwähnt: 1251 handelte es sich um „eine Mühle im Gebiet des Dorfes, welches Weddinge hieß, am Flusse Namens Pankow erbaut“.

Im 13. Jahrhundert wurde das Dorf Wedding als Wüstung, also als verlassene Siedlung, erwähnt. Im 17. Jahrhundert wurde auf dem Gebiet des heutigen Nettelbeckplatzes ein Gutshof angelegt, der bereits 1603 an den brandenburgischen  Kurfürsten übergeben wurde. 1778 wurden die ersten Kolonistenhäuser im Bereich des heutigen Weddingplatzes errichtet. 1782 ließ Friedrich II. eine Kolonie gründen, die auf Grund ihrer Nähe zum Gutshof den Namen Wedding oder Neu-Wedding erhielt. Mitte des 19. Jahrhunderts hielten Glücksspiel und Prostitution im Wedding Einzug. Er wandelte sich damit zu einem Vergnügungsviertel.

Der Wedding wird größtenteils durch Altbauten mit Hinterhäusern aus der Gründerzeit und mehrgeschossige Gebäude des sozialen Wohnungsbaus der 1970er und 1980er Jahre geprägt. Eine Ausnahme bildet das Afrikanische Viertel zwischen dem Volkspark Rehberge und dem Schillerpark. Hier sind die mit den typischen Grünflächen umgebenen Siedlungsbauten der 1920er und 1930er Jahre bestimmend. Seit den 1970er Jahren siedelten sich im traditionellen Arbeiterviertel zahlreiche – vielfach auch türkische – Gastarbeiter und andere Einwanderer an, da dort preiswerter Wohnraum vorhanden war, was dem Viertel einen multikulturellen Charakter verlieh.

Der Schillerpark lm Wedding wurde in den Jahren 1909 bis 1913 angelegt. Erste Planungen zur Errichtung eines Parks auf den Wurzelbergen und ihrer Umgebung bestanden bereits seit 1898. Der Schillerpark gilt aufgrund der damals neuartigen großzügigen und offenen Parkplanung (im Gegensatz zum älteren und beengten Volkspark Friedrichshain) als erster den sozialen Erfordernissen entsprechender Volkspark Berlins und Deutschlands. Neben Sport-, Spiel- und Erholungsmöglichkeiten diente vor allem die Schülerwiese mit der integrierten Terrassenanlage als politischer Versammlungs- und Kundgebungsort.

Der Volkspark Rehberge wurde in den Jahren 1926–1929 erbaut. Das Gartendenkmal hat eine Größe von ca. 70 ha (mit Goethepark ca. 115 ha) und bietet den Besuchern neben Spazier- und Radwegen sowie Liegewiesen auch Tiergehege, Spielplätze, eine Rodelbahn mit 20 Metern Höhenunterschied, Sportplätze und Gastronomie.               http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wedding

Gesundbrunnen.

Der Name Gesundbrunnen geht auf eine in der Nähe des späteren Luisenbades entdeckte mineralhaltige Quelle zurück, der heilende und jugenderhaltende Eigenschaften nachgesagt wurden. Durch starke Bautätigkeit im Umfeld der Quelle wuchs die Siedlung zu einem eigenen Stadtteil heran.

Dass der Ortsteil den Namen Gesundbrunnen erhielt, hängt mit der Entdeckung einer Quelle zusammen. Die eisenhaltige Quelle wurde 1748 zum ersten Mal erwähnt. Sie wurde untersucht und ihre Heilkraft durch den Chemiker Andreas Sigismund Marggraf festgestellt. Der Hofapotheker Heinrich Wilhelm Behm erwarb 1751 das königliche Privileg, hier eine Heil- und Badeanstalt einzurichten. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der Gesundbrunnen zunehmend zum Kur- und Badeort Gesundbrunnen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten auch die Schankwirte die Beliebtheit der Quelle als Ausflugsort der Berliner Stadtbevölkerung. An der Badstraße entstanden im Laufe der Zeit viele Biergärten und Ausflugslokale. In dieser Zeit hielten auch das Glücksspiel und die Prostitution im Gesundbrunnen Einzug. Er wandelte sich zu einem Vergnügungsviertel.

Im Jahr 1861 erfolgte die Eingemeindung nach Berlin. Zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Gesundbrunnen durch die anhaltende Landflucht in einen Arbeiterbezirk. Dicht gedrängt lebten die Arbeiter in sogenannten „Mietskasernen“. Die schlimmsten Auswucherungen dieses städtischen Molochs entstanden in Meyers Hof (Ackerstraße 132). Diese Mietskaserne gilt immer noch als einzigartiges Beispiel für extrem komprimierte und spekulative Bebauung. In der Zeit der Weimarer Republik war der Wedding auch eine Hochburg der Arbeiterparteien und als „Roter Wedding“ bekannt. In der Zeit des Nationalsozialismus gab es in diesem Ortsteil starken Widerstand, bei dem viele Menschen ihr Leben lassen mussten. Bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 war Wedding der Berliner Bezirk, in dem die wenigsten Stimmen für die NSDAP (25,9 %) zusammenkamen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Badstraße eine der größten und bekanntesten Berliner Einkaufsstraßen. Außerdem gab es am Gesundbrunnen die Lichtburg, seinerzeit das größte Kino Berlins.

Heute sind im Ortsteil gravierende soziale Probleme zu konstatieren. Die Verhältnisse sind durch hohe Arbeitslosigkeit (rund 17 %) und durch einen extrem hohen Anteil von unter 15-Jährigen geprägt, die von staatlicher Hilfe (rund 70 %) abhängig sind.     http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Gesundbrunnen

hf – 02-04/2014

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