Die Abende des Seminars

Die ersten Kontakte wurden schon beim gemeinsamen Abendessen geknüpft und in der gemütlichen Runde danach fortgesetzt. Gleich am ersten Abend vor dem Seminar wurden wir freundlich empfangen und konnten uns mit dem Haus vertraut machen.

Eingangshalle Franz Hitze Haus

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Das Abendprogramm des ersten Seminartages fand im Forum des Franz-Hitze-Hauses statt und hat uns ein kulturelles Programm beschert, von dem wir sehr positiv überrascht wurden.
Wir haben Beethoven, Haydn, Mozart und Liszt von einem vorzüglichen Pianisten, Prof. Werner Marihart gehört, wir haben Lieder und vertonte Texte von Annette von Droste-Hülshoff gehört von einer jungen und sehr ausdrucksstarken Sängerin, Annette Bialonski und wir haben unsere Margret Budde einmal nicht nur als Organisatorin des Seminars, sondern als Rezitatorin von Werken der Annette von Droste-Hülshoff gehört.

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Die übrigen Abende wurden in kleineren oder größeren Gruppen verbracht, zum Teil im Franz-Hitze-Haus, zum Teil mit einem Spaziergang in die Stadt oder um den Aasee und der Einkehr in der Nähe des Liegeplatzes von dem berühmt gewordenen weißen Schwanen-Tretboot, das einst von einem echten schwarzen Schwan angehimmelt wurde.

Auf dem AAsee

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Am letzten Abend haben wir uns dann wieder einträchtig um die Bar versammelt und unsere persönlichen Beziehungen weiter gepflegt und ausgebaut. Das Rätselraten um die Frage, wie viele Eisbären in der Antarktis um ein Eisloch sitzen und versuchen, Fische zu fangen, hat uns eine ganze Weile beschäftigt.

Münster, Am Prinzipalmarkt

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Den Abschied konnten wir uns mit einem oder auch mehreren Schlückchen Wein etwas leichter machen und sind am nächsten Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück wieder in alle Himmelsrichtungen auseinander gegangen mit dem guten Gefühl, dass wir eine anregende, lehrreiche und kommunikative Woche erleben durften dank ViLE und unserer hervorragenden Organisatorin Margret Budde.

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Ursula Gieseler

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