ViLE-Seminar „Industriegeschichte und -kultur im Bergischen Land“

von Helmut Fleischhacker

Liebe Freundinnen und Freunde des forschenden Reisens,
durch die Initiative von Seniorenstudentinnen und Seniorenstudenten an der Universität Wuppertal haben wir die Gelegenheit, eine kulturell interessante, aber weitgehend unbekannte Region – das Bergische Land – kennenzulernen.

In dem Seminar sollen Antworten gegeben werden auf folgende Fragen:
Wie kam es zur Ansiedlung der Industrie in dieser Region (z.B. Textilindustrie, Schneidwaren, Werkzeuge)?
Welche geologischen Voraussetzungen waren gegeben?
Welche historischen Voraussetzungen lagen vor?
Wie hat sich der Fertigungsprozess von der handwerklichen Einzelfertigung bis zur Massenproduktion durch die Industrialisierung entwickelt?
Was hat zum Niedergang der Industrie im Bergischen Land geführt?
Wie haben sich die Gesellschaft und die Lebensräume der Menschen verändert?
Welche sozialen Errungenschaften aus dieser Zeit gibt es noch heute?

Die Unterkunft erfolgt im Franz-Dohrmann-Haus, der ehemaligen Tagungsstätte der evangelischen Seelsorge der Bundeswehr. Es liegt ruhig, etwas oberhalb von Marienheide, ca. 6 km entfernt von Gummersbach, 46 km von Wuppertal.Die Zimmer entsprechen dem Standard im Haus auf der Alb, verfügen über Bett, Schreibtisch, Stuhl und Sanitärzelle mit Dusche, WC und Waschbecken. Es gibt verschiedene Aufenthaltsräumen und technisch sehr gut ausgestattete Tagungsräume. Es stehen Computer mit Internetanschluss zur Verfügung. Im Untergeschoss gibt es eine Kegelbahn, in der auch ein Abend gestaltet werden könnte. Es gibt eine Bar, in der man sich Getränke holen kann.

Hier kann man sich das Haus ansehen:
http://www.hesb.de/marienheide/marienheide.html

Hier ist die Anfahrt beschrieben:
http://www.hesb.de/anfahrt/anfahrt.html

Anmeldeformular mit dem Programm des Seminars finden Sie hier:
Anmeldeformular und Programm

Änderungen sind möglich. Es dürfte ein vielfältiges und interessantes Seminar werden und wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein könnten!

Für den Vorstand
Annemarie Werning und Brigitte Höfer.

Steinbach und Oberursel, den 4. Oktober 2013

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