Nachrichtenarchiv

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ViLE und Berliner Sommer-Uni kooperieren bei Schulung zur Senior-Online-Redaktion

In der letzten Augustwoche findet die 33. Berliner Sommer-Uni zum Thema "Afrika" statt.
ViLE beteiligt sich mit einer Schulung zur Senior-Online-Redaktion, ausserdem werden
die Vorstandsmitglieder von ViLE an der Sommer-Uni teilnehmen. Am Rande dieser
dieser vVeranstaltung wird sich der ViLE-Vorstand zudem zwei Tage zu einer Klausur
zurückziehen. Geplant sind zudem weitere Kooperationsgespräche mit der Berliner
Akademie und der Freien Universität Berlin.

Hier kommt man zur Ausschreibung der Schulung für die Senior-Online-Redaktion
und das Lerncafe. LernCafe Ausschreibung

Wer sich zudem für die Berliner Sommer-Uni und das thema Afrika interessiert,
findet hier weiter Informationen https://www.berlinakademie.de

Positionspapier

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) treten gemeinsam für eine solidarische und vielfältige Gesellschaft ein. Vor dem Hintergrund antidemokratischer und antieuropäischer Strömungen rufen die Interessenvertretungen von Kindern und Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren in einem gemeinsamen Positionspapier dazu auf, sich demokratiefeindlichem, populistischem Gedankengut entgegenzustellen: “Wir wollen nicht weniger Europa, wir wollen mehr Europa. Wir wollen Brücken bauen, keine Mauern und Zäune!” Es ist das erste Mal, dass die BAGSO und der DBJR in dieser Form gemeinsam an die Öffentlichkeit treten.

Näheres entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung Positionspapier

12. Deutscher Seniorentag 2018

Das ViLE-Netzwerk hat sich mit großem Engagement in den diesjährigen Deutschen Seniorentag in Dortmund eingebracht. Gemeinsam mit anderen Partnern (BASGSO, BAGWiWA, ZAWiW, u.a.) haben wir den Treffpunkt Bildung mit organisiert und im offenen Hörsaal über virtuelles Lernen berichtet. ViLE hat in einer zentralen Veranstaltung das LernCafe vorgestellt und um neue Mitstreiter/innen geworben. Auch der persönliche Austausch kam nicht zu kurz, so haben sich die beteiligten ViLE-Mitglieder aus Kiel, Münster und Ulm auch mit ViLE-Mitgliedern aus Dortmund getroffen.

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Neue Broschüre

Neue Broschüre „Neugierig bleiben! – Bildung und Lernen im Alter“,

Wer die Zukunft aller Generationen im Blick hat, weiß: Wir alle brauchen
Offenheit für Neues, die Bereitschaft, auch einmal neue Pfade zu gehen und
alte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Kurzum: Ohne Lernen geht es auch im
Alter nicht! Die Broschüre über Bildung und Lernen im Alter gibt Tipps
für die Eröffnung neuer Denkräume und regt an, ein Leben lang neugierig
zu bleiben. Das ZAWiW hat an der Broschüre maßgeblich mitgearbeitet.

Die Broschüre ist kostenfrei bei der BAGSO unter www.wissensdurstig.de
zu bestellen oder als PDF-Version herunterzuladen:
52_Neugierig_bleiben_Bildung_und_Lernen_im_Alter.pdf

10 Jahre Danube-Networkers

Partnertreffen und Fachtagung vom 12.-15.07.2018

Im Rahmen des internationalen Donaufests Ulm/Neu-Ulm findet eine internationalen Fachtagung am 13.07.2018 zum Thema "Immaterielles Kulturerbe im Donauraum - ein nationales Gut oder ein Beitrag zur europäischen Identitätsfindung" statt. Hierzu und dem Partnertreffen von Bread Connects vom 12.-15.07.2018 sind alle ViLE-Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen.

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Mitmachaktion

Machen Sie mit bei unserer aktuellen Mitmachaktion von ViLE!

Geburt, Tod, Krankheit, Hochzeit, der erste Zahn oder der letzte, Schulanfang, Prüfung, Unfall, neues Auto, plötzlich verliebt, Wetterwechsel...
Kleine und große Dinge machen einen Tag zu etwas Besonderem.

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Jüdische Friedhöfe in Deutschland -Eine Zwischenbetrachtung-

Der zu Ende gehende Monat Mai war für das Projekt sehr  erfreulich. Ein paar statistische Daten verdeutlichen das:

Sechs Autoren und Fotografen aus allen Ecken Deutschlands haben nicht weniger als 14 jüdische Friedhöfe besucht und intensiv für uns aufbereitet. Die Orte liegen im Rheinland, Münsterland, Niederrhein, Südbaden und Rheinland-Pfalz. Auch eine große Begräbnisstätte im früheren Niederschlesien (heute Polen) ist dabei.  Immer wieder berichten die Mitwirkenden, dass die Beschäftigung mit den Friedhöfen nicht nur  für sie selbst befriedigend und spannend ist, sondern auch „ansteckend“ wirkt und durch neue Kontakte das deutsch-jüdische Verständnis fördert.

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