Aktuelles

LernCafe84 zu "Wohnen im Alter" ist online

Diesmal geht es in der aktuellen Ausgabe des LernCafe 84 um „Wohnen im Alter“, aber anders als bei Immobilienfirmen schildern bei uns Betroffene und auch noch nicht Betroffene, wie sie sich Wohnen im Alter vorstellen, wünschen, erleben. Erstmals sind mehrere Videobeiträge in das LernCafe eingebunden. Besonders hinweisen möchten wir auf das Interview mit Dorothee Durka zum betreuten Wohnen in dem Beitrag Mein Leben im ‚Betreuten Wohnen‘ (lerncafe.de)
Ein Dankeschön allen, die an dieser Ausgabe mitgewirkt haben und vielleicht auch mit Freude bei den nächsten Ausgaben wieder dabei sind, bei der es dann heißen wird, „Frauen sind anders – Männer auch“. Für die Redaktion des LernCafe grüßt herzlichst Ute Lenke.

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„Jüdische Friedhöfe“ - ein ViLE-Projekt mit einer ungewöhnlichen Thematik

Die vorgestellten Friedhöfe in diesem Projekt nahmen im Jahr 2020 um weitere 31 Örtlichkeiten zu. Das besorgten zahlreiche Freundinnen und Freunde, Mitglieder des Vereins und freie MitstreiterInnen. Auch in diesem Jahr fesselte die ungewöhnliche Thematik viele Menschen – und vermittelte ungewöhnliche Erfahrungen.

Dabei ist der Umfang längst über den ursprünglichen Rahmen hinausgewachsen. Waren anfangs die Friedhöfe in Deutschland der Hauptgegenstand der Arbeiten, so sind inzwischen jüdische Spuren in aller Welt dazugekommen, wie man auf dieser Seite sehen kann.

Zwei Beispiele:

ZILUPE- Lettland deutsch: ROSENAU
Der einstige deutsche Name stammt von der hier ehemals begüterten Familie Rosen.
1906 war die erste jüdische Kultusgemeinde in Rosenau entstanden.
 Ein jüdischer Friedhof bestand seit den 1920er Jahren. Heute sind noch viele Grabsteine erhalten, eine Gedenkstätte ist hinzugekommen

LONDON – Der Neue Sephardische Friedhof „Betahayim Nuevo“
Der Betahayim Nuevo - der neue Friedhof, wurde 1733  angelegt,  1855 erweitert und bis 1899 genutzt. 1936 wurde er offiziell geschlossen. Seit 1896 verfügte die Gemeinde über einen wesentlich größeren Friedhof.

 

 

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Kunstwerk oder? Virtuelle Ausstellung zu Udo Smorra

Im Webinar mit Kuno (Kunst im Norden) wurde heute der Künstler Udo Smorra gewürdigt. Als spätberufener Künstler, er begann 2010 mit 57 Jahren Skulpturen aus Altmetall zu schaffen, upcyelte er Altmetall zu Skulpturen. Oft erinnern seine Skulpturen an Figuren, so Paul Kroker (Kuno) über den leider schon verstorbenen Künstler. Udo Smorra schaffte mit Abfallprodukten, "dem Weggeworfenen, dem Rostigen, dem Verbogenen, dem Zerstörten" etwas Neues, wie er sagte, "etwas Verborgenes, Ästhetisches und Zartes". Fast 40 Teilnehmende ließen sich auf die Führung durch die virtuelle Ausstellung von Kuno ein. Wer das Webinar verpasst hat, der ist herzlich eingeladen, dessen Online-Ausstellung bei KUNO zu besuchen. Das nächste Kunst-Webinar von ViLE zusammen mit Kuno findet am 25.03.2021 statt.

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